Samstag, 15. März 2014

Curry, Senf und Ketchup (Rezension)




„…an Pulp Fiction erinnernden Dialoge…“
Darüber habe ich mich gefreut. Über diese Rezension.
Friedrich Wulf: Curry, Senf und Ketchup (Rezension)
http://ebooks-lesen.net/rezension-friedrich-wulf-curry-senf-und-ketchup/
Im Mittelpunkt des Krimis “Curry, Senf und Ketchup” von Friedrich Wulf steht Kommissar Max Berger. Er muss den Mord an einem Universitätsprofessor aufklären. Bald darauf ereignet sich ein zweiter Mord in der Skinhead-Szene. Erst später stellt sich heraus, dass diese Morde zusammenhängen und der Serienkiller es auf weitere Personen abgesehen hat. In tagebuchartigen Einschüben kommt der Mörder zu Wort und erzählt aus der Ich-Perspektive mehr über seine Motive.
Anfangs dachte ich, ich hätte es mit einem ganz normalen Krimi mit einem spannenden Plot zu tun. Schnell wurde ich aber von der etwas anderen Schreibe Friedrich Wulfs überrascht. Inmitten der sauber redigierten Geschichte dominieren groteske und absurde Gedankengänge und Abschweifungen der Protagonisten. Das und die an Pulp Fiction erinnernden Dialoge machen den Krimi zu einem ganz besonderen Lesegenuss.
Curry, Senf und Ketchupist im Kindle-Shop von Amazon erhältlich und kostet 1,02 Euro. Das eBook umfasst 6591 Positionen. Das entspricht einem Umfang von mehr als 350 gedruckten Seiten. Für wenig Geld erhält der Leser hier einen sehr umfangreichen Krimi der etwas anderen Art.
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